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Prim. Dr. Rothmund
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Frequently asked Questions (FAQ)

Was ist eine DUPLEXSONOGRAPHIE?

Die Farbduplexsonographie ist die für den Patienten wichtigste, unbelastende Untersuchung der Hirndurchblutung. Eine Ultraschallsonde wird schmerzlos über den Hals geführt. Unmittelbar wird - auch für den Patienten selbst leicht erkennbar - ein Bild der Schlagader sichtbar. Nicht nur Gefäßwandveränderungen und Einengungen („Verkalkung“ - Arteriosklerose) können frühzeitig erkannt werden - auch der Blutfluss selbst wird hörbar und erscheint in Farben sichtbar.

 

 



Was ist eine TRANSCRANIELLE DOPPLERSONOGRAPHIE (TCD)?

Durch die TCD können kleine Gefäße auch im Inneren des Schädels untersucht werden. Eine spezielle Ultraschallsonde sendet z.B. von der Schläfe aus durch den Knochen punktgenau ein Signal in die Tiefe des Gehirns. Die funktionelle Dynamik von Durchblutungsstörungen bei Gefäßeinengungen und Verkalkungen oder auch Gefäßverkrampfungen und Embolien kann nur mit dieser Untersuchung erfaßt werden.

 

 

 

 



Was ist eine KERNSPINTOMOGRAPHIE / MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIE (MRT)?
Was ist eine COMPUTERTOMOGRAPHIE (CT)?


Die MRT ist eine hoch technisierte schmerzlose und risikolose Untersuchung. Im starken Magnetfeld des Tomographen entstehen ohne Röntgenstrahlen oder radioaktive Belastung sogenannte Resonanzwellen. Moderne Computer verarbeiten diese Signale aus dem Körperinneren zu genauesten Bildern. Körperteile werden so „wie in Scheiben geschnitten“ sichtbar. Auch der Blutfluss in Gefäßen kann ohne Kontrastmittel („unblutige Angiographie“) dargestellt werden.

Informationen und Sicherheitshinweise für Patienten zur Magnetresonanztomographie (PDF)

Auch die Computertomographie ist ein modernes Schnittbildverfahren. Durch dreidimensionale Röntgenbestrahlung und Verwenden von elektronischen Detektoren können mit geringster Strahlenbelastung Schichtaufnahmen vom Körper errechnet werden.

Informationen und Sicherheitshinweise für Patienten zur Computertomographie (PDF)

 

 

 

 


 

 

 

Kernspintomographie des Schädels
(zum Vergrößern anklicken)

 

 


 

 

Hirndurchblutungsstörungen
(zum Vergrößern anklicken)

 

 



Wozu BLUTUNTERSUCHUNGEN in der Schlaganfallvorsorge?

Verschiedene bestimmbare Laborparameter erlauben Einschätzen des aktuellen Gesundheitszustandes und des allgemeinen Arterioskleroserisikos. Der Nachweis von behandelbaren Stoffwechselerkrankungen wie erhöhter Blutzucker (Diabetes mellitus), erhöhte Cholesterin- oder Triglyzeridwerte (Blutfette), sowie Störungen von Blutbild oder Blutgerinnung bietet unmittelbare vorbeugende Therapiemöglichkeiten.