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Frequently asked Questions (FAQ) Was ist eine TRANSCRANIELLE DOPPLERSONOGRAPHIE (TCD)? Durch die TCD können kleine Gefäße auch im Inneren des Schädels untersucht werden. Eine spezielle Ultraschallsonde sendet z.B. von der Schläfe aus durch den Knochen punktgenau ein Signal in die Tiefe des Gehirns. Die funktionelle Dynamik von Durchblutungsstörungen bei Gefäßeinengungen und Verkalkungen oder auch Gefäßverkrampfungen und Embolien kann nur mit dieser Untersuchung erfaßt werden. Was ist eine KERNSPINTOMOGRAPHIE / MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIE (MRT)? Was ist eine COMPUTERTOMOGRAPHIE (CT)? Die MRT ist eine hoch technisierte schmerzlose und risikolose Untersuchung. Im starken Magnetfeld des Tomographen entstehen ohne Röntgenstrahlen oder radioaktive Belastung sogenannte Resonanzwellen. Moderne Computer verarbeiten diese Signale aus dem Körperinneren zu genauesten Bildern. Körperteile werden so „wie in Scheiben geschnitten“ sichtbar. Auch der Blutfluss in Gefäßen kann ohne Kontrastmittel („unblutige Angiographie“) dargestellt werden. Informationen und Sicherheitshinweise für Patienten zur Magnetresonanztomographie (PDF) Auch die Computertomographie ist ein modernes Schnittbildverfahren. Durch dreidimensionale Röntgenbestrahlung und Verwenden von elektronischen Detektoren können mit geringster Strahlenbelastung Schichtaufnahmen vom Körper errechnet werden. Informationen und Sicherheitshinweise für Patienten zur Computertomographie (PDF)
Paroxysmaler Lagerungsschwindel tritt plötzlich und unvorhergesehen unmittelbar bei Änderung der Kopfstellung auf. Der Betroffene spürt sofort meist nach Lageänderung durch Hinlegen oder Drehen auf eine Körperseite heftigen unangenehmsten Drehschwindel. Auch Kopfbewegungen im Stehen können kurz Schwindel auslösen und so zu Stürzen führen. Ursache der Erkrankung ist eine Störung im Gleichgewichtsorgan des Innenohres („verrutschte Steinchen im Lagesensor“). Bei der Untersuchung können Schwindelanfälle durch die sogenannte Lagerungsprüfung ausgelöst werden. Der erfahrene Untersucher kann den bpL durch die dabei beobachtbaren typischen ruckartigen Augenbewegungen (Nystagmus) erkennen und von anderen ähnlichen durch Bewegungen auslösbaren Schwindelformen unterscheiden. Genau diese schwindelauslösende Lageänderungen sind es aber auch, die zum raschen Abklingen der Beschwerden führen. Oft verschwinden die Anfälle nach heftigem Auftreten vorübergehend und treten nach einigen Stunden oder erst am nächsten Morgen beim ersten Umdrehen im Bett wieder auf. So kann auch der Arzt unmittelbar bei der Untersuchung manchmal gar nichts finden, obwohl der Patient noch kurz zuvor einen heftigen Schwindelanfall hatte und anhaltende Übelkeit verspürt. Diagnosesicherung erfordert manchmal auch Ausschluß anderer oder zusätzlicher möglicherweise gravierender Erkrankungen. |








